Traumatische Geburt

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Traumatische Geburt

"Nicht jede Frau erinnert sich gerne an die Geburt ihres Kindes. Ein Geburtstrauma ist leider immer noch ein Tabu Thema. Betroffene erfahren in ihrer Umgebung meist wenig Verständnis oder werden nicht  ernstgenommen. Für ein Kind und eine Mutter kann ein schwerer Anfang, also eine schwere Geburt,

belastend sein"

- ein Text von Hebammenwissen (18. Feb.2015)

 

 

Dir geht es nach Deiner Geburt nicht gut. Du hast das Gefühl, dass Dein Körper im "Notfallmodus" agiert und Du nur noch funktionierst. Du weißt instinktiv, dass jetzt eigentlich andere Dinge wie Kuscheln und glücklich sein dran wären, aber irgendwie fühlst Du Dich gehemmt. Die ganze Aufmerksamkeit und Energie wird dem neugeborenen Kind gewidmet.

Wodurch ein Trauma ausgelöst wird, lässt sich nicht generell sagen. Es ist von Fall zu Fall verschieden, denn jeder empfindet andere Dinge als mehr oder weniger negativ.

 

Es ist kein(!) Zeichen von Schwäche, wenn Du Dir eingestehst, dass Du mit der Geburt überfordert worden bist. Dein Gefühl ist wichtig, nimm es wahr.

Die Gespräche mit Deinem Partner, Deiner Freundin oder auch mit Deiner Hebamme sind wertvoll und können helfen.

 

Wenn Du dennoch glaubst, Hilfe zu benötigen, melde Dich bei mir. Ich helfe Dir, das Erlebte zu verarbeiten, damit Du Dich wieder (gut) fühlst.

 

 

Susanne Böhlke

 0170 / 52 00 267 oder susanneboehlke@praxis-weserwiege.de

 

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